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Die Schönheit

der Naturwird
zur
Kunst
erhoben
DER DIAMANT

„Ich habe noch keinen Mann so gehasst, dass ich ihm seine Diamanten zurückgegeben hätte.“
-Zsa Zsa Gabor, Schauspielerin

 

Dieses Zitat spiegelt mit einem Augenzwinkern wieder, welche Anziehungskraft Diamanten auf Frauen ausüben können. Das kostbare Mineral ist seit jeher mit einem gewissen Mythos behaftet.

Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters

Beim Diamant handelt es sich um einen der kostbarsten Geschenke der Natur. Dennoch werden die Edelsteine vom Laien häufig ganz individuell und verschieden bewertet. Obwohl die Wahl beim Kauf und der Verarbeitung eines Diamanten von persönlichem Empfinden und Geschmack abhängt, gibt es objektive Qualitätskriterien, die den realen Marktwert maßgeblich bestimmen. Dafür haben sich vier Merkmale zur Preis- und Wertbestimmung etabliert.

Carat, Clarity, Colour & Cut

Carat (Gewicht)
Je größer ein Diamant, umso seltener ist er. Das Gewicht eines Diamanten wird in Karat gemessen. 1 Karat entspricht 0,2 Gramm und wird in 100 Punkte eingeteilt.

 

Clarity (Reinheit)
Alle natürlichen Diamanten enthalten verschiedene innere Merkmale. Viele dieser Merkmale sind für das bloße Auge unsichtbar. Daher dient als Basis zu deren Erkennung eine 10-fach vergrößernde spezielle Lupe. Die sogenannten Einschlüsse bestimmen je nach Anzahl, Farbe, Art, Größe sowie Position die Reinheitseinstufung. Große Einschlüsse mindern die Brillanz. Je reiner der Diamant, desto seltener sein Vorkommen.

 

Colour (Farbe)
Die meisten Diamanten sind farblos bis leicht gelblich oder bräunlich. Man unterteilt diese Nuancen in Farbkategorien. Grundsätzlich gilt: Je feiner das Weiß, desto seltener der Diamant. Äußerst selten sind die natürliche Diamanten in den Farben Rot, Pink, Blau, Grün und intensiv Gelb.

 

Cut (Schliff)
Die Proportionen sind maßgebend für die Brillanz und das Feuer eines Diamanten. Die Symmetrie bewertet die eventl. Abweichungen in der Facettenanlage. Die Politur beschreibt die Beschaffenheit der Facettenoberfläche.

Zwei Diamanten sind deshalb so gut wie nie von der exakt identischen Beschaffenheit, selbst wenn sie für das bloße Auge so wirken mögen. Die Korrelation von Marktwert und diesen Qualitätsmerkmalen liefert auch die Antwort auf die Frage, warum zwei Schmuckstücke von gleicher Größe sehr unterschiedliche Preisschilder tragen können.